Intensiver Saisonauftakt - DTYC-Jugend in den Osterferien im Einsatz
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Intensiver Saisonauftakt – DTYC-Jugend in den Osterferien im Einsatz

Intensiver Saisonauftakt: DTYC-Nachwuchs in den Osterferien im Einsatz

Die Osterferien markierten für viele Seglerinnen und Segler des DTYC einen intensiven und erfolgreichen Start in die neue Saison. Von internationalen Regatten bis hin zu gezielter Saisonvorbereitung war der DTYC-Nachwuchs auf verschiedenen Revieren im Einsatz.

Starke Opti-Gruppe in Portorož

Der Großteil der Opti-Gruppe reiste über die Osterferien nach Portorož zur Sailing Point Easter Regatta. Mit insgesamt 11 DTYC-Segler:innen sowie sieben externen Gästen stellte der DTYC eine große und breit aufgestellte Trainingsgruppe in den Altersklassen Juniors, Rookies und Cadets.

Bereits im Vorfeld der Regatta wurde intensiv trainiert, bevor an vier Tagen die Wettfahrten folgten. Dank der Gruppengröße konnte die Maßnahme von drei Trainern begleitet werden, was eine gezielte Betreuung auf allen Leistungsstufen ermöglichte.

Die Bedingungen boten dabei die gesamte Bandbreite: von Leichtwind und nahezu Flaute bis hin zu kräftigen Böen von bis zu 25 Knoten am ersten Regattatag. Entsprechend konnten alle Teilnehmenden wertvolle Erfahrungen unter unterschiedlichsten Voraussetzungen sammeln.

Neben dem sportlichen Aspekt war auch die Atmosphäre ein großer Gewinn. Die starke Gemeinschaft innerhalb der Gruppe sowie die aktive Einbindung der Eltern sorgten für eine durchweg positive Stimmung, sowohl auf als auch neben dem Wasser.

Internationaler Vergleich und individuelle Einsätze

Parallel war mit Felix Teichmann ein weiterer DTYC-Segler bei einer der größten internationalen Opti-Regatten am Gardasee im Einsatz. Auch dort herrschten anspruchsvolle Bedingungen mit viel Wind, die eine wichtige Standortbestimmung im internationalen Feld ermöglichten.

29er: Eurocup-Erfahrung in Carnon

Auch die 29er-Segler des DTYC nutzten die Osterferien für intensive Wettkampferfahrung. Beim Eurocup im französischen Carnon gingen sie in einem starken internationalen Feld an den Start.

Bereits im Vortraining herrschten mit über 20 Knoten anspruchsvolle Bedingungen, wodurch insbesondere die Starkwindtechnik weiter verbessert werden konnte – auch wenn die Wasserzeit durch den teilweise sehr starken Wind begrenzt war.

An den ersten beiden Regattatagen konnten die Segler diese Fortschritte direkt umsetzen und überzeugten bei böigem und drehendem Wind mit konstant guten Leistungen. Trotz eines technischen Problems in einem Rennen gelang der Einzug in die Finalserie auf einem starken 7. Platz nach den Qualifikationstagen.

In den anschließenden Finalrennen stellten dann leichte Windbedingungen eine neue Herausforderung dar, wodurch sich das Team am Ende auf Platz 13 einordnete. Quirin Waizenhöfer wurde mit seinem Vorschoter Cassian Bötsch (BYC) 34. Xaver Hoffmann segelt mit Silas Pabst (SCBC) auf einen 46. Platz.

Unabhängig vom Ergebnis war die Woche geprägt von wertvollen Erfahrungen auf internationalem Niveau und wichtigen Erkenntnissen für die weitere Saison.

Neben den Regattaeinsätzen nutzten weitere Teams die Osterferien gezielt zur Vorbereitung – unter anderem mit Trainingseinheiten am Gardase oder der Regattateilnahme in Koper (Slowenien) in wie Moritz Aigner und David Plettner (BYC), so dass ausreichend Zeit für die anstehenden Abiturprüfungen bleibt

Insgesamt zeigt sich: Der DTYC startet mit einer breiten und aktiven Nachwuchsstruktur in die Saison 2026. Von den ersten Regattaeinsätzen bis hin zu intensiven Trainingsmaßnahmen wurden wichtige Grundlagen gelegt, auf denen in den kommenden Monaten aufgebaut werden kann.

Mit den gesammelten Erfahrungen und einer starken Trainingsbasis richtet sich der Blick nun nach vorne: Die Saison hat gerade erst begonnen und die nächsten Herausforderungen stehen bereits an.